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Die Formel-1- Rennstrecke Circuit de Monaco

Circuit de Monaco

Quelle: Flickr / Allie_Caulfield

Monacos mondäne einmalige Rennstrecke

Großer Preis von Monaco

Quelle: Flickr / Rodefeld

Der Circuit de Monaco gilt als die Herausforderung für alle Formel-1-Piloten schlechthin. Er ist temporär, das heißt, er wird von Jahr zu Jahr nur für kurze Zeit aufgebaut. Die Rennstrecke führt durch die Stadtteile Monte Carlo und La Condamine und hat eine Länge von insgesamt 3,34 km auf 18 Kurven verteilt. Wer sich für den Rennsport interessiert, für den ist der Besuch dieser Rennstrecke wegen seiner Einmaligkeit fast ein Muss. Der Circuit de Monaco wird trotz seiner geringen Geschwindigkeit zu den gefährlichsten Strecken der Welt gezählt.

Sie sitzen in der ersten Reihe

Im Cafe Rascasse ist es möglich, das Rennen so nah wie bei keiner anderen Strecke zu genießen. Die Zuschauer sitzen hier bei der vorletzten Kurve des Circuit de Monaco direkt an der Leitplanke. Nelson Piquet witzelte über die Strecke, sie sei aufgrund des engen Kurses vergleichbar mit Hubschrauberfliegen im Wohnzimmer. 1955 stürzte Alberto Ascari mit seinem Ferrari beim Rennen auf dem Circuit de Monaco in das Hafenbecken, konnte aber glücklicherweise durch Matrosen der Reederei Onassis gesund und unverletzt wieder geborgen werden. Ein Sieg auf dem Circuit de Monaco zählt unter den Piloten als etwas Besonderes.

Wissenswertes über den Circuit de Monaco

Michael Schumacher konnte das Rennen auf dem Circuit de Monaco ganze fünf Mal für sich entscheiden. In den Jahren 1994, 1995, 1997, 1999 und 2001 ging er als Sieger hervor. Nur zwei deutsche Piloten konnten auf dem Circuit de Monaco seither siegen, Sebastian Vettel 2011 und Nico Rosberg 2013. Der Große Preis von Monaco hat 1950 zum ersten Mal auf dem Circuit de Monaco 1950 und ist seit 1955 eine alljährliche Veranstaltung. Da es beim Circuit de Monaco gibt es keine Auslaufzonen gibt, gilt die Strecke unter den Piloten als relativ gefährlich.

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